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Dienstag, den 19. Juli 2011 um 09:54 Uhr

In diesem kurzen Blogbeitrag wird auf die Netzwerkgeräte-Konfigurationsmanagement-Software DeviceExpert eingegangen: Wie funktioniert die Eingabe der Benutzerkennung? Und wie muss DeviceExpert eingestellt werden, damit es automatisch BackUps erstellt?

 

Montag, den 20. Juni 2011 um 12:06 Uhr

In diesem Artikel werden die Compliance-Checks der Konfigurationsmanagement Software DeviceExpert vorgestellt. Der erste Teil umfasst eine kurze Einführung in die Compliance-Welt und behandelt die Vorteile von automatisierten Checks. Im zweiten Teil geht es darum, wie Regeln mit DeviceExpert erstellt werden, die die Konfiguration von Netzwerkgeräten überprüfen. Und es wird erläutert, wie man die Regeln zu Gruppen zusammenfasst und diese sinnvoll einsetzt.

 

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 09:03 Uhr

Es gibt immer wieder Spannendes zu entdecken, wenn man die Vielzahl an Funktionen unserer Produkte wie OpManager anschaut. OpManager ist eine Netzwerk Monitoring Software und überwacht die Verfügbarkeit von Routern, Switches, Firewalls, Servern und Diensten im Netzwerk. In unserem heutigen Fall geht es darum, wie man die Kollegen über den aktuellen Status des Netzwerk informieren kann. In vielen Unternehmen ist das Intranet eine zentrale Plattform für Neuigkeiten, Informationen zu Geschäftsbereichen und beherbergt vielleicht auch einer Wissensdatenbank.

Welche Telefonnummer hat Herr Müller aus der Marketing-Abteilung? Oder: Was machen die in Kollegen in einer anderen Abteilungen eigentlich den ganzen Tag? Das könnten Fragen sein, die sich Kollegen in Ihrem Unternehmen stellen. Aber warum sollte sich nicht auch jemand fragen, warum das Internet heute so langsam ist oder warum der Bereich X nicht auf den Kundenserver von Abteilung Y zugreifen kann? Diese Fragen könnte eine Netzwerklandkarte beantworten, auf der Schnittstellen zwischen Netzwerksegmenten, also Router, Firewalls oder Server dargestellt sind. Wenn im Hintergrund der Umrissplan des Firmengebäudes abgebildet ist und die Netzwerkgeräte über Linien verbunden sind, sehen die Kollegen, wie das Netzwerk aufgebaut ist. Und wenn das Internet nicht funktioniert, weil im Backbone gerade ein wichtiger Switch ausgewechselt wird, könnte eine rote Leuchte für den Dienst "Internet" schon für einige Beruhigung sorgen.

 

 

Dienstag, den 09. November 2010 um 11:06 Uhr

Oder auch: Welches Produkt ist das richtige für mich: OpManager oder Applications Manager?


Auf der englischsprachigen Website von Applications Manager wird diese Frage wie folgt beantwortet:

„OpManager focuses on availability and performance of networks (WAN, LAN, Routers, Switches, Firewalls) and Servers and gives a device centric view. However Applications Manager primarily focuses on performance and availability of applications (databases, application servers, business applications etc) and servers and gives an application centric view.
[…]”

 

 

Dienstag, den 28. September 2010 um 10:26 Uhr


Wer kennt sie nicht, die Selbstbedienungsautomaten? Vielleicht nicht unbedingt mit diesem Namen, aber im Laufe eines Lebens nutzt man doch zahlreiche: Als Kind steht man häufig vor den Kaugummiautomaten, als Erwachsener verbringt man eine nicht zu vernachlässigende Zeit vorm Flaschen-Rückgabeautomaten. Einer der bekanntesten Arten von Selbstbedienungsautomaten ist freilich der Zigarettenautomat. Kaum zu glauben, aber von diesen gab es bereits in den 1930er Jahren erste Varianten in Gaststätten. In den folgenden Jahren wurden gerade die Zigarettenautomaten flächendeckend in Deutschland installiert. Die Idee dahinter ist simpel: Platziere ein Gerät nahe am Kunden, z.B. in einem Wohngebiet, so dass er lieber die 20 Meter zum Automaten geht, statt 5 Minuten zum Supermarkt. Und geht der Tabakvorrat außerhalb der Ladenöffnungszeiten zu Ende, kein Problem, der Automat hat immer „offen“. Die Liste an Dingen aus Automaten könnte hier noch eine Weile fortgeführt werden: Fahrkarten, Getränke, Snacks, Fahrradschläuche, Sicherheitsbeutel fürs Fliegen und Tierfutter im Zoo…

 

 

Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 12:02 Uhr

Virtualisierung ist in den letzten Jahren zum Modewort herangewachsen und scheint schlechthin die Lösung für alles zu sein: Sei es die nächste Kostenreduzierung bei der Anschaffung von Mitarbeiterrechnern oder auch die Erreichung maximaler Auslastung von Servern. Aber wie geht man dabei vor? Erschlägt man den Riesen mit einem einzelnen Schlag oder ist iteratives Vorgehen und vielleicht sogar der eine oder andere Sprint angesagt? Auf jeden Fall kann es nicht schaden, sich Unterstützung zu holen, sei es auch in Form von kleinen Werkzeugen, die das Leben erleichtern. Mal angenommen, der Chef kommt auf die Idee, dass auch bei der Anschaffung der Virtualisierungssoftware gespart werden kann und streicht die Monitoring-Tools. Dafür haben wir guten Ersatz:

 

 

Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 09:35 Uhr

Mal angenommen, die Benutzer sind es nicht gewohnt, sich in ServiceDesk Plus anzumelden, um Anfragen oder Störfälle zu hinterlassen. Die Startseite des Webbrowsers ist aber mit der Intranet-Seite der Abteilung verknüpft. Dann könnte es sinnvoll sein, z.B. eigens geschriebene Formulare im Intranet zu hinterlegen, so dass die Mitarbeiter schnell Zugriff zu technischem Support haben. ServiceDesk Plus bietet hierfür eine gute Lösung, die auf der extra für solche Zwecke angelegten API basiert.

Dazu basteln wir ein kleines HTML-Formular, das bestimmte Elemente entweder verdeckt oder offen überträgt. Die HelpDesk Software ServiceDesk Plus bietet dafür z.B. folgende möglichen Feldnamen:

  • „reqName“, der Name des Anfragers
  • „contactNumber“, ihre / seine Telefonnummer
  • „location“ und „siteName“
  • „category“, z.B. „General“, „Printers“, „Routers“ oder „Software“
  • „urgency“, „impact“ und „priority“ zwischen 1 (unwichtig) und 4 (sehr wichtig)
  • Und natürlich „subject“ sowie „description“
 

Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 12:43 Uhr

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In diesem Blog-Artikel wird Schritt für Schritt erklärt, wie die Funktion "Computer herunterfahren" in einem Netzwerk für einen oder mehrere Benutzer aktiviert werden kann. Dafür wird Desktop Central verwendet, eine Desktop Management Software der Zoho Corp., mit der man bis zu 25 Clients kostenlos verwalten kann.

Zuerst behandelt dieser Artikel die Installation des Servers und erläutert die ersten und für die gewünschte Konfiguration notwendigen Einrichtungsschritte. Anschließend wird ein Überblick über weitere Computer- und Benutzerkonfigurationen gegeben.

 

 

 

Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 13:24 Uhr

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Bei der großen Fülle an IT-Inventarisierungs-Werkzeugen kann es schnell passieren, dass man den Blick aufs Wesentliche – die wirkliche Fragestellung – verliert. ManageEngine bietet drei verschiedene Lösungen zur Erstellung eines IT-Inventars über eine webbasierte Oberfläche. Bei keiner muss auf eine automatisierte Erkennung der Geräte, Hard- und Software verzichtet werden. Sie unterscheiden sich jedoch durch ihre Spezialisierung auf bestimmte Anforderungen. Unterhalb befinden sich einige Fragen, auf dessen Beantwortung das jeweilige Produkt spezialisiert ist.