ServiceDesk Plus
Trouble-Ticket Software mit Inventarisierung und ITIL
Details zum Asset Management in ServiceDesk Plus
-
ServiceDesk Plus fragt Hard- und Softwaredetails von Arbeitsplatzrechnern in lokalen und entfernten Netzwerken, sowie über VPN ab.
-
Um schnell auf alle Rechner mit Windows XP oder weniger als 1 GB Arbeitsspeicher zuzugreifen, verwendet ServiceDesk Plus Asset-Gruppen.
-
Zudem weist ServiceDesk Plus den Arbeitsplatzrechnern Besitzern zu, damit Techniker bei Trouble Ticketing schnell Asset-Informationen abgefragen können.
Filtern der Asset-Gruppen nach Eigenschaften
-
Unterscheidung zwischen dynamischen und statischen Asset-Gruppen.
-
Statische Gruppen helfen bei der manuellen Gruppierung, z.B. in Abteilungen: Rechner A, B und D gehören zum Team "Vertrieb".
-
Dynamische Gruppen filtern je nach zuletzt erkannter Hard- und Softwarekonfiguration: Alle Rechner mit Windows 7, Intel-Prozessoren und weniger als 1 GB Arbeitsspeicher.

Automatische Zuweisung von Asset-Besitzern
-
Bei der Entstörung (Trouble Ticketing) hilft es zu wissen, was auf dem betroffenen Rechner eigentlich installiert ist.
-
ServiceDesk Plus ermittelt automatisiert die Besitzer von Arbeitsplatzrechnern über die Anmeldedaten.
-
Zudem ermöglicht die Funktion "Asset Audit Trail" genau festzustellen, welche Änderung am Rechner die Ursache des aktuellen Störfalls war.

Wieder einen Stufe weiter auf der Reifegrad-Leiter
-
Verknüpfen Sie Asset-Informationen, Besitzer und Tickets für eine schnelle Entstörung.
-
Lassen Sie eingehende E-Mails automatisch routen, so dass sie den entsprechenden Tickets zugeordnet werden oder ein neues Ticket mit den richtigen Werten erstellt wird.
-
Mit dem HelpDesk Service Level Management gewährleisten Sie zudem, dass kritische Tickets priorisiert bearbeitet werden.


