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OpManager

Netzwerk Monitoring Software

 

Server Monitor: Performance von Windows, Linux und Unix

Mit zunehmender Relevanz von zentralen Netzwerkdiensten wie Exchange, Active Directory und Webanwendungen wird es schwieriger, die Server einfach in den Schrank zu stellen und nur alle paar Tage nach dem Rechten zu sehen. Denn was passiert in der Zwischenzeit? Zu welcher Tageszeit werden die Serveranwendungen besonders beansprucht? OpManager übernimmt die Aufgabe, kontinuierlich Leistungsdaten zu sammeln, und visualisiert die Erreichbarkeit und Performance der Server auf der webbasierten Oberfläche.


 

Vorteile der Server Überwachung

  • Produzieren Services oder Prozesse übermäßig Last? OpManager fragt kontinuierlich die CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenauslastung ab. 

  • Neben Erreichbarkeit und Antwortzeiten wird klar, wie viel der Server über den Tag arbeitet. 

  • Wenn ein Server in die Knie geht oder angegriffen wird, verraten bestimmte Servermetriken was los ist: OpManager alarmiert per E-Mail oder SMS über eingestellte Grenzwerte und kann auf Wunsch auch korrektive Skripte ausführen, Dienste oder den ganzen Rechner neu starten.

  • Die grafischen Berichte zeigen die Auslastung von Servern über Tage, Wochen, Monate oder von Ihnen definierte Zeiträume. Lassen Sie Berichte per E-Mail verschicken, um Entscheider über Ihre Arbeit zu informieren.


 

Windows, Linux und Unix Monitore

Windows Monitor

Überwachen Sie Ihre Windows Server mit OpManager. Die Monitore zeigen Prozessor-, Arbeitsspeicher- und Festplattenauslastung.

Zusätzlich können Monitore für Dateien, Verzeichnisse, Prozesse und Services erstellt werden. Zum Beispiel im Fall von Verzeichnissen ist es möglich, die Verfügbarkeit des Ordners, dessen Größe und Anzahl an Dateien abfragen zu lassen. Sobald sich eine Änderung ergibt, alarmiert OpManager dann per E-Mail oder SMS, je nach Einstellung.

Unix & Linux Monitor

Gerade im Unix- und Linux-Umfeld gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Systemen und Distributionen. Im Grunde kommt es meist auf die selben Performance-Parameter an.

OpManager überwacht Distributions-übergreifend: CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte, Partitionsgrößen, Dienste wie DNS und FTP sowie laufende Prozesse mit Name, PID, Argumenten und Aufrufpfad. Genauso fragt OpManager die Antwortzeiten ab.

Windows Services Monitor

Windows Server stellen meistens Standarddienste bereit, die immer verfügbar sein sollten. OpManager überwacht die Erreichbarkeit und Antwortzeit folgender Services:

Alerter, DHCP Server, DNS Server, Disk Manager, Event Log, FTP, IAS, ISS, Messenger, MySQL, Net Logon, Print Spooler, RPC, Telephonie, Telnet. Zudem gibt es spezialisierte Monitore in OpManager für das Active Directory, MS SQL Server und Exchange. Überwachen Sie auch VMWare ESX-Hosts und virtuelle Maschinen.

Prozesse überwachen

Egal ob Windows, Linux oder Unix, OpManager überwacht Systemprozesse und als Dienste konfigurierte Anwendungen.

Dabei bietet OpManager Folgendes: Abfrage der Prozesslisten mit PID, Name, Pfad und Argumenten. Mit den Prozessvorlagen können Grenzwerte systemübergreifend definiert werden, um maximale Werte für die Prozessor- oder Speichernutzung zu definieren. Im schlimmsten Fall können diese Prozesse von OpManager gestoppt und neu gestartet werden. Auf Wunsch fährt OpManager auch den Host neu hoch.

Websites und URL Monitor

Einfache TCP-Port Monitore helfen nur, die Verfügbarkeit eines Webservers an sich zu überwachen. Was ist aber, wenn die Startseite des Firmen-Website ohne Genehmigung geändert wurde? OpManager bietet für solche Fälle den URL Monitor, mit dem nach bestimmten Textpassagen auf Webseiten gesucht werden kann. Der Monitor unterstützt http/HTTPs und NTLM-authentisierende Websites.

 


 

Server Monitoring Screenshots

Unterhalb sehen Sie Screenshots von Server Monitoren. Klicken Sie auf ein Thema rechts neben dem Bild, um zur gewünschten Ansicht zu wechseln.