OpStor
Herstellerunabhängige Storage Monitoring Software
SAN Performance Monitor
Automatisches SAN Discovery

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Auto-Discovery benutzt SNMP, CLI, SNIA SMI-S und Hersteller-spezifische Schnittstellen.
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Erkannt werden gängige RAIDs, Tape Libraries, Fiber Channel Switches, Host Bus Adapters (HBAs) und Host Server wie VMWare, HP UX, Windows, uvm.
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Die Geräte vieler namhaften Hersteller werden unterstützt: OpStor erfasst Link-Details, Durchsatzraten und Auslastungsdaten.
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Die Auto-Discovery Funktion wird über die webbasierte Benutzeroberfläche gestartet.
SAN Inventardatenbank
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OpStor listet aktuelle Informationen über die gefundenen Geräte auf.
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Administratoren können weitere Details wie „Ort“, „Gekauft von“ und Supportdetails hinzufügen.
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In der Datenbank sind sowohl physikalische als auch logische Daten enthalten.
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Systemressourcen wie die Prozessor-, Festplatten-, Arbeitsspeicher- und Netzwerkauslastung werden für physikalische Geräte ebenso erfasst.
SAN Karten und Berichte
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Die topologische SAN-Karte visualisiert die Verknüpfungen zwischen SAN-Geräten.
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Zu jedem Gerät wird die Kategorie (z.B. Host), der Name und die Links zu anderen Geräten angezeigt.
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So werden Links mit Quellen und Zielen aufgedeckt. Durch Klicken auf den Gerätenamen erhalten Sie mehr Informationen zu den Geräten.
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Täglich oder wöchentlich können Berichte an Verantwortliche versandt werden, die z.B. Trends aufdecken. Die Inventarberichte geben Aufschluss über die einzelnen Geräte und Gerätegruppen, zeigen Switch Port-Belegungen und WWNs.
SAN SMS und E-Mailalarme
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OpStor überwacht den Zustand von Switches und Ports. Sobald ein konfigurierter Störfall eintritt, sendet die Software Alarme per SMS oder E-Mail.
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Ein Störfall kann zum Beispiel darin bestehen, dass sich Port-Belegungen ändern oder eine bestimmte Geräteauslastung erreicht wird.
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Reagiert niemand auf den Alarm, kann OpStor an voreingestellte Hierarchiestufen eskalieren.


