OpManager 9.0 veröffentlicht

Dienstag, den 15. November 2011 um 08:29 Uhr

Die Netzwerk Monitoring Software OpManager unterstützt in der Version 9.0 Workflow Management, was eine enorme Arbeitsentlastung für repititive Tätigkeiten bedeutet. Die neue GUI macht den OpManager noch intuitiver und leichter bedienbar. Die Lizenzierung wurde vereinfacht und auf 2 Editionen reduziert. Weitere neue Funktionen

Neue Funktionen:

  • Mit der IT Workflow Engine lassen sich 1st und 2nd Level Administrationsaufgaben automatisieren, was zu einer zusätzlichen Entlastung des Administrators bei Routineaufgaben beiträgt. Einige vorgefertigte Workflows stehen bereits out-of-the-Box zur Verfügung. Mit der intuitiven Drag-und-Drop-GUI lassen sich eigene Workflows rasch erstellen.
  • Hochverfügbarkeit dank Hot-Standby für Probes. Gleichzeitige Unterstützung von Failover und Failback zwischen Primary und Secondary Probes und 100% Datenintegrität.
  • REST API - Helpdesk- oder Netzwerkmanagementlösungen von Drittanbietern können über die Rest API im OpManager integriert werden.  Es werden Operationen, wie z.B. 'Geräte hinzufügen' oder 'Mitteilungsprofile hinzufügen' unterstützt.
  • Eigene Skripte lassen sich erstellen, um somit OpManager's Faultmanagement Funktionalitäten optimal auszunutzen. Folgende Skriptsprachen werden unterstützt: Powershell, Linux shell script, VBScript, Java Script, Cscript, Phython & Perl.
  • Verbesserte Virtualisierung - zusätzlich zu VmWare unterstützt OpManager nun auch Hyper-V-Geräte. Über 70 Performancewerte können überwacht werden. Die GUI wurde umgestaltet: Die Reiter wurden neu angeordnet für eine verbesserte Navigation.
  • Quick Links wurden eingefügt, um schneller auf Hilfethemen zugreifen zu können. Sie können im Adminbereich über die 'System Settings' aktiviert bzw. deaktiviert werden.
  • NFA- und NCM-Plugin werden nun auf den Probes in der Enterprise Edition unterstützt.
  • NFA Plugin unterstützt nun auch 64bit-Installationen unter Windows und Linux

 

Weitere Änderungen und Verbesserungen:

  • Schwellwerte können nun auch in den Devicetemplates der virtuellen Maschinen angepasst werden.
  • Das Verzeichnis-Monitoring wurde verbessert und verfügt nun auch über Platzhalter-Monitoring
  • OpManager verfügt nun über eine Listenansicht für Exchange Server mit der Option, diese einer Exchange-Kategorie zuzuweisen.
  • Das Ablaufdatum der Wartung kann nun direkt in der Lizenz eingesehen werden.
  • Probes können in Google Maps hinterlegt werden
  • Bei einer Alarmeskalation oder beim Ausführen eines Reports, kann in der Enterprise Edition die Site ausgewählt werden.

Weitere Neuerungen sowie Bugfixes finden Sie auf der Herstellerseite.