DesktopCentral 8.0 veröffentlicht

Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 12:06 Uhr

Zahlreiche Neuerungen bietet das Release 8 der Windows Desktop und Server Management Software DesktopCentral.

  1. MS SQL Datenbanken werden mit dem neuen Release unterstützt.
  2. Wird ein Screenshot per Helpdesk Request versandt, so lässt sich nun das Bildformat verändern.
  3. Templates, die ein automatisches Update für Adobe Reader, Adobe Shockwave, Java und Microsoft Reboot auf bestimmten Computern unterbinden, wurden aufgenommen.
  4. Die Systemumgebungsvariablen werden in den Custom Scripts unterstützt.
  5. Die Optionen 'Anzeigen des Ausrollfortschritts' und 'Ausrollen überspringen' wurden in der Softwarekonfiguration Installieren / De-installieren aufgenommen.
  6. Die ausgerollte Konfiguration einer Organisationseinheit (OU) oder Active Directory Gruppe wird automatisch für alle neuen Computer / Benutzer dieser Gruppe oder Organisationseinheit übernommen.
  7. Konfigurationen können nun sofort für Computerkonfigurationen ausgerollt werden.
  8. USB-Geräte werden geblockt. Spezielle USB-Geräte können jedoch davon ausgenommen werden.
  9. Computer können je nach Prozessortyp ausgenommen werden.
  10. Eine existierende Konfiguration kann als neue Konfiguration gespeichert werden.
  11. Die 'Immer-Anwenden-Option' kann für folgende Konfigurationen gesetzt werden: Stromversorgung, gemeinsame Netzwerkdrucker, Datei-Verzeichnis-Operationen, Services, Firewall und Zugriffsmanagement.
  12. Die Datei-Verzeichnis-Konfigurationen unterstützen nun auch ein Kopieren von Dateien via HTTP und somit über WAN-Strecken.
  13. Optionen, wie Installationszeit, Reboot Policies, etc. lassen sich in Templates für Software-, Patch- und Servicepackverteilung hinterlegen.
  14. Ein Remotezugriff ist nun auch möglich, auch wenn der Benutzer nicht angemeldet ist oder der Computer gesperrt ist.
  15. Der Administrator kann die Qualität der Farbe bei Remoteverbindungen zur Bandbreitenoptimierung einstellen. Die Farbqualität und der Kompressionslevel kann im Remote-Office zentral für alle dort befindlichen Computer eingestellt werden.
  16. Das Remote Control unterstützt nun auch die Dialoge der Benutzerkontensteuerung (UAC) der Remote-Computer. Dies bezieht sich nur auf Client Computer, die unter Windows Vista oder Windows 7 laufen.
  17. Das Remote Control zeigt historische Daten: über DesktopCentral aufgebaute Remoteverbindungen und deren Dauer.
  18. Das 'Remote Control' wurde um die Funktion View-Only-Modus erweitert.
  19. Mit der Funktion Software-Metering erhält man wertvolle Informationen über die Softwarenutzung.
  20. Alarmbenachrichtigungen für die Inventarisierung können angepasst werden.
  21. Im Software Lizenzmanagement können mehrere Lizenzkäufe hinterlegt und eine Lizenz mit einer Ressource verbunden werden.
  22. Berichte zur Festplattenauslastung können Details über die Nutzung spezieller Laufwerke anzeigen.
  23. Ein neuer Bericht zeigt Computer, die spezielle Services laufen haben, an.
  24. Die SM BIOS Versionsdetails sind nun im Inventar und Computerhardwaredetails enthalten.
  25. Der DNS Name eines Distribution Servers mit seiner IP Adresse kann beim Erstellen eines Remote Offices spezifiziert werden.
  26. Die Scope of Management (SoM) Seite enthält Informationen zu Agent Installation, De-installation und Zeit des letzten Upgrades.
  27. DesktopCentral unterstützt nun eine automatische Synchronisation von Computern zwischen dem Active Directory und SoM, so dass gelöschte und neu hinzugefügte Computer erkannt werden können.
  28. Reports können nun frei geplant werden, so dass Abfragen, spezielle Berichte und vordefinierte Berichte in speziellem Format und zu einer bestimmten Zeit erstellt werden können.
  29. Die Inventarberichte wurden um Reports zur Gewährleistung erweitert.
  30. Der HTTP-Speicherort für Softwarepakete zur Softwareverteilung kann verändert werden.
  31. Die Performance bei der automatischen Patchverteilung wurde verbessert.
  32. Das Patch Management wurde verbessert: Patches können  nun als 'Genehmigt', 'Abgelehnt', usw. in 'Download Patches', 'Alle unterstützten Patches' und 'Neueste Patches' gruppiert werden.
  33. Die Option, einen Patch erneut herunterzuladen wurde in der Ansicht 'Download Patch' hinzugefügt.
  34. Ein Patch kann nun automatisiert an einen spezifischen Tag in einer Woche in einem Monat ausgerollt werden.
  35. Long-Lived TCP-Verbindungen werden für On-Demand Aktionen genutzt.
  36. Windows 7 (x86 und x64) Service Pack 1 und Windows 2008 R2 (x64) Service Pack 1 werden unterstützt.
  37. Die Funktion 'IP-Bereich' wurde eingeführt. Damit können automatisch die Remote-Office-Einstellungen auf einem Client Computer gemäß des Bereichs, der im DesktopCentral definiert wurde, geändert werden.

Zu den DesktopCentral Funktionen.