ServiceDesk Plus erhält Configuration Management im Release 8.1
Donnerstag, den 26. April 2012 um 07:12 Uhr
Release 8.1 der Trouble Ticket Software ServiceDesk Plus erhält eine Configuration Management Datenbank (CMDB). Darüber hinaus wurde der Service-Katalog sowie das Self-Service Portal um wichtige Funktionen erweitert. Mehr dazu:
CMDB:
In der CMDB sind alle geschäftsrelevanten Configuration-Items (CIs) und ihre Beziehung zueinander hinterlegt.
- Über die Visualisierung sieht der Techniker die gegenseitigen Beziehungen und Abhängigkeiten der CIs zueinander. Tritt bei einem IT-Asset eine Störung auf, können vor einem Eingriff mögliche Auswirkungen aufgrund der Abhängigkeiten erkannt werden.
- Über die Ansicht 'Relationship Map' lassen sich noch nicht erledigte Anfragen, Probleme und Changes für Assets, Business- oder IT-Services erkennen. Die stärkere Automatisierung der Beziehungen zwischen den CIs reduziert manuelles Eingreifen.
Erweiterungen im Service-Katalog
Alle Services in einer Ansicht
- Über die neue Multi-Level-Freigabefunktion können mehrere Genehmiger für Service-Anfragen hinterlegt werden. Der Anfragende kann über das 'Request Modul' den Genehmigungsstatus seiner Service-Anfrage einsehen.
- Der Anfragende kann bereits im Vorfeld einer Anfrage die hinterlegte Bearbeitungszeit im Rahmen der SLA erkennen.
Self-Service Portal
reduziert die Arbeitslast der Techniker
- Unter dem Anfragekatalog lassen sich die Vorlagen für Incidents und Service Requests kombiniert darstellen. Die Benutzung der Standardvorlage 'Default Request' kann deaktiviert werden.
- Die Endanwender können eine Anfrage erstellen und sich selbst über den Status informieren. Sie können nun auch die Historie zu den Anfragen einsehen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Übersichtsseite des ServiceDesk Plus.