Gesellschaft für Konsumforschung GfK löst mit OpManager mehrere Management-Plattformen ab


GfK ist das größte Marktforschungsinstitut in Deutschland und das viertgrößte Marktforschungsunternehmen weltweit. Es verfügt über eine globale digitale Präsenz in über 60 Ländern mit rund 120 Büros und liefert seit über 85 Jahren Erkenntnisse über Märkte und Verbraucherverhalten.

Die Ausgangslage – Zu viele Tools verursachen Probleme

Als Marktforschungsunternehmen beschäftigt sich GfK vor allem mit der Untersuchung von Daten. Um diese Daten zu verwalten, verfügt das Unternehmen über drei interne Rechenzentren und 4.000 Server. GfK hatte allerdings Mühe, die richtige Lösung für die Verwaltung der Rechenzentren zu finden und setzte dabei auf zu viele Management-Plattformen. Das Unternehmen nutzte einzelne herstellerbasierte Tools, um Teile seines Netzwerks zu verwalten, was die Daten-Management-Prozesse weiter erschwerte.

Daran Rowlands, Global Network Manager bei GfK, äußerte seine Bedenken: „Wir hatten mehrere Management-Plattformen von verschiedenen Anbietern, die jeweils Teile unseres Netzwerks verwalteten, aber keines von ihnen war vollständig konfiguriert, und keine der Plattformen bot einen Gesamtüberblick.“

  • All-in-One-Lösung
  • Zuverlässig und skalierbar
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Bei der Suche nach einer Lösung für die Verwaltung von Geräten verschiedener Anbieter stieß GfK auf OpManager von ManageEngine und stellte fest, dass diese Lösung wie angegossen passte und alle Anforderungen von GfK erfüllte. Aufgrund der Multi-Vendor-Fähigkeit von OpManager unterstützte die Lösung GfK dabei, die Netzwerk-Performance von Geräten unterschiedlichster Hersteller zu verwalten und spielte eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung der Ausgaben für mehrere Tools.

Die Lösung – GFK setzt auf OpManager, um Performance-Probleme zu beheben

GfK nutzte den ganzheitlichen Ansatz von OpManager, um die verteilte IT-Infrastruktur zu optimieren und zu verwalten, und profitierte von den Vorteilen. Die ausgereiften Fault- und Performance-Management-Funktionen in OpManager halfen dabei, mehrere Performance-Probleme von kritischen IT-Ressourcen wie Firewalls, Routern und Switches zu lösen. Darüber hinaus konnten die Netzwerk-Administratoren bei GfK Netzwerkprobleme schneller beheben und bemerkten zudem eine standardmäßige Verbesserung der gesamten Netzwerk-Performance. Dies veranlasste GfK, OpManager täglich zu nutzen und eine Routine zu entwickeln, um regelmäßig Informationen zu Netzwerkleistung, Bandbreiten- und Ressourcen-Verfügbarkeit zu sammeln.

Verwaltung störanfälliger Switches

OpManager hilft GfK, die Verfügbarkeit, den Zustand und die Leistung der Switches zu überwachen. Die Lösung bietet Einblick in blockierte Ports sowie in jene, die Informationen weiterleiten. Darüber hinaus hilft OpManager den Operatoren, überlastete und nicht ausgelastete Ports zu identifizieren, und unterstützt sie dabei, wichtige Entscheidungen bei der Verwaltung der Ressourcenauslastung zu treffen.

Umfassende Router- und WAN-Überwachung

OpManager behebt Probleme bei der Netzwerklatenz, der Bandbreitenzuweisung, mit Quellen mit hohem Traffic und kritischen Routern. Die Lösung sorgt außerdem für eine hohe Verfügbarkeit der Geräte, plant zukünftige Kapazitätsanforderungen und minimiert wiederkehrende Kosten auf WAN-Links. Die Operatoren der GfK können nun auch WAN-Links und Router effizient verwalten, die früher zu komplex in der Handhabung waren.

Alarmierung basierend auf Schwellenwerten

Die Netzwerk-Administratoren von GfK können Warnungen konfigurieren, wenn ein Service- oder Health-Check-Zähler auf einem Gerät einen bestimmten Grenzwert über- oder unterschreitet und sich von OpManager per SMS, E-Mail, Syslogs und SNMP-Traps benachrichtigen lassen. Damit haben sie ihr Netzwerk immer im Blick, auch ohne physisch im Rechenzentrum anwesend zu sein. Darüber hinaus hat sich der Alarmierungsmechanismus von OpManager als effektiv erwiesen, um die Ursache von Problemen zu identifizieren und zu beheben, bevor die Endanwender davon betroffen sind.

Kundennutzen:

  • Eine zentrale Plattform
  • Gesamtüberblick
  • Schnellere Beseitigung von Netzwerkproblemen
  • Einfache Benutzeroberfläche
  • Günstige Preisgestaltung
„Wir hatten mehrere Management-Plattformen von verschiedenen Anbietern, die jeweils Teile unseres Netzwerks verwalteten, aber keines von ihnen war vollständig konfiguriert, und keine der Plattformen bot einen Gesamtüberblick.“ Daran Rowlands, Global Network Manager bei GfK

Der NetFlow-Vorteil

GfK verwendet NetFlow Analyzer als Add-on für OpManager, um seine Anforderungen an das Bandbreiten- und Traffic-Monitoring zu erfüllen. NetFlow Analyzer gibt GfK einen vollständigen Einblick in Bandbreitenverbrauch und Traffic-Details von Anwendungen, Geräten, Schnittstellen und IPs. Die integrierten Berichte zur Kapazitätsplanung helfen den Operatoren zudem dabei, fundierte Entscheidungen zum Bandbreitenwachstum ihres Netzwerks zu treffen. Mit der Lösung von Netzwerküberlastungsproblemen und Bandbreitenengpässen hat sich NetFlow Analyzer bereits bewährt.

Netzwerkkonfigurationen abdecken

Mit dem Network Configuration Manager, den GfK ebenfalls einsetzt, werden Konfigurations-Backups erstellt, Changes verwaltet, die Einhaltung von Richtlinien überprüft und sich wiederholende Aufgaben mithilfe von Configlets automatisiert. „Die Konfigurations-Backups von Network Configuration Manager sind sehr nützlich. Wir haben kürzlich auch ein Compliance-Reporting eingeführt, das sich als großartige Möglichkeit erwiesen hat, um sicherzustellen, dass wir unsere Standards einhalten“, sagt Rowlands.

Das Highlight

Neben den nützlichen Funktionen ist GfK von den benutzerspezifischen Dashboards von OpManager, der einfachen Benutzeroberfläche, den Business View Maps und der günstigen Preisgestaltung beeindruckt. OpManager erwies sich als das Komplettpaket für das Unternehmen GfK, das nun ein zufriedener Kunde von ManageEngine ist.

GfK SE - Fakten

Branche: Marktforschung
Mitarbeiter: über 8.000
Hauptsitz: Nürnberg
Gründung: 1934

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