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OpManager

Netzwerk Monitoring Software

 

OpManager Release 8.8

Freitag, den 13. Mai 2011 um 00:00 Uhr

Die Netzwerk Monitoring Software OpManager ist nun in Version 8800 verfügbar. Neben einigen Verbesserungen im Bereich „VM-Monitoring“ wurden die internen Parser für SNMP-Traps intelligenter gestaltet. Das ermöglicht Administratoren die Statusmeldungen von Netzwerkgeräten noch mehr im Detail auszuwerten. Zudem beseitigte das Entwicklerteam einige Fehler im Produkt, die unter anderen die SNMP-Datenverarbeitungen, Exchange 2007 und 2010-Grenzwerte und Integration mit ServiceDesk Plus betreffen.

Erweiterte Funktionen sind unter anderen:

    VMWare ESX(i) 4.1 wird nun überwacht.
  • Grenzwerte zum Auslösen von Warnungen und Fehlern können für bestimmte ESX-Hosts und VMs mittels Gerätevorlagen festgelegt werden.

  • Neue Berichte für NFS-Datastores sind mit den ESX 4.1-Erweiterungen verfügbar. Zu den ermittelten Performance Indikatoren zählen Festplattenzugriffs- und –schreibraten sowie die Schreib-Latenzzeit.

  • Die erweiterten intelligenten SNMP-Varbind-Parser liefern detailiertere Möglichkeiten zur Verarbeitung von SNMP-Traps.

  • Zusätzliche Details zu UPS werden nun überwacht und angezeigt.

  • Die Benutzeroberfläche wurde für IE8 und Chrome optimiert.

Zu den Bug Fixes gehören:

  • SNMP-Socket-Timeouts führten in der Vergangenheit teils zu verfälschten Datenwerten bei der Abfrage.

  • Der Fehler wurde behoben, dass beim Real-Time-Monitoring (Echtzeitabfrage der Erreichbarkeit in Sekundenintervallen) bei 64-Bit Geräten falsche Spitzenwerte auftraten.

  • Wenn ein Netzwerkgerät neu gestartet, erfasst OpManager Spitzenwerte, die Minimum-, Maximum- und durchschnittliche Antwortzeiten verfälschen. Für dieses Problem wurde eine Lösung geschaffen.

  • Für Exchange 2007 und 2010 versandte das Produkt keine Alarme, wenn die eingestellten Grenzwerte bei Weitem überschritten wurden.

  • In alten Versionen listete OpManager die Kategorien und Unterkategorien aus ServiceDesk Plus bei einer automatisierten Ticket-Erstellung falsch auf. Das wurde behoben.