Schmersal Gruppe setzt OpManager für weltweites IT-Monitoring ein


Mit einem Jahresumsatz von ca. 150 Mio. Euro ist die Schmersal Unternehmensgruppe Kompetenzführer in Sachen Sicherheitsschalter für die Maschinensicherheit. Überall dort, wo Mensch und Maschine zusammenarbeiten, minimieren die über 25.000 Produkte und branchenspezifischen Systemlösungen von Schmersal Risiken und Gefahren. In Wuppertal, dem Hauptsitz der Schmersal Gruppe, laufen alle zentralen Funktionen zusammen – Forschung und Entwicklung, Einkauf, Produktmanagement, Marketing und Vertrieb. Auch die IT-seitige Betreuung der rund 1.250 Mitarbeiter erfolgt aus Wuppertal. Ein elfköpfiges Team verantwortet dort den reibungslosen Betrieb aller Applikationen und Netzwerke sowie der IT-Infrastruktur in 14 Ländern.

Die Ausgangslage – Anbindung zahlreicher Unternehmensstandorte

Die Überwachung des weltumspannenden internen Netzwerks erfolgte bei Schmersal bis Ende 2010 über eine Open-Source-Lösung. Als immer mehr Unternehmensstandorte angebunden werden mussten, stieß das Tool innerhalb kürzester Zeit leistungsmäßig an seine Grenzen. Die Suche nach einer Lösung warf die Frage auf, ob man weiterhin auf ein Open-Source-Tool mit all seinen Vor- und Nachteilen setzen sollte oder auf ein fertiges Produkt. Erstere Variante erforderte Java-Kenntnisse, die über das in der Abteilung vorhandene Know-how hinausgingen, so dass die Kosten hierfür nur schwer kalkulierbar waren. Schmersal hätte zukünftig für jede Änderung, wie z.B. die Aufnahme einer weiteren unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), einen externen Dienstleister beauftragen müssen. Auch wollte die IT-Abteilung in diesem Punkt unabhängiger werden.

Der OpManager erfüllt alle Anforderungen an ein sicheres Monitoring – selbst in puncto langfristig planbarer Kosten. Norbert von Poblotzki, IT-Leiter der K.A. Schmersal GmbH

Die Lösung – OpManager von ManageEngine

Kurzerhand fällte IT-Leiter Norbert von Poblotzki die Entscheidung zugunsten des OpManagers von ManageEngine, einer ihm bekannten Software. „Aus meiner früheren Tätigkeit in einem großen Konzern wusste ich um die Vorteile dieser webbasierten Lösung zur Überwachung von Netzwerken, Systemen und Applikationen“, berichtet von Poblotzki. Die einfache Konfiguration und Handhabung überzeugten ihn ebenso wie die Aussicht auf eine optimale Erfüllung der Anforderungen. Auf den Test weiterer Lösungen verzichtete Schmersal und stellte innerhalb von nur zwei Tagen auf den OpManager um.

Intensive Nutzung der OpManager-Funktionalitäten

Die Hardware-Umgebung der Schmersal Holding ist typisch für einen kontinuierlich gewachsenen Konzern. So gilt es, eine Vielzahl an Geräten unterschiedlichster Hersteller zu überwachen: Server, Switche, Router, Drucker, Exchange-Server, Active Directories, MSSQL-Server u.v.m. – eine Anforderung, die der OpManager voll und ganz erfüllt. Da ein schnelles und zuverlässiges IT-Netzwerk für die Produktivität unabdingbar ist, nutzt Schmersal die vielfältigen Monitoring-Funktionalitäten des OpManagers intensiv, um die Verfügbarkeit von Datenbanken und File-Servern stets zu gewährleisten. Beispielsweise werden CPU-Auslastungen, Speicher, Temperaturfühler, USVs, Firewalls und Web-Server überwacht. Bei Störungen oder Überschreiten definierter Schwellenwerte wird der zuständige IT-Mitarbeiter per SMS oder E-Mail informiert und kann durch sofortiges Eingreifen schwerwiegendere Ausfälle verhindern.

Begeistert zeigen sich die IT-Mitarbeiter auch von der Qualität der Reports. Zahlreiche vordefinierte Templates stehen bereit und auch die eigene Konfiguration – inklusive aussagekräftiger grafischer Darstellungen – ist schnell und einfach umgesetzt. Geplant ist darüber hinaus die Einbindung des OpManager-Plugins „Netflow“, mit dem bandbreitenintensive Applikationen und Konversationen identifiziert werden können.

OpManager – das überzeugte die Schmersal Gruppe:

  • Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Extrem schnelle Implementierung und Einarbeitung
  • Umfangreiche vorkonfigurierte Templates und Reports
  • Keine Programmierkenntnisse und externe Unterstützung notwendig

Zusammenspiel von ServiceDesk Plus und OpManager

Schon länger nutzt Schmersal zur Bearbeitung von Störfällen das ITIL-fähige ServiceDesk Plus von ManageEngine. Es wird – wie auch der OpManager – im deutschsprachigen Raum von der MicroNova AG vertrieben. Die HelpDesk-Lösung hat zu einer enormen Entlastung der IT-Abteilung geführt, die jährlich etwa 6.000 Vorgänge, wie z. B. das Einrichten von Telefonen, Arbeitsplätzen und das Anlegen im Active Directory etc. zu bewältigen hat. Das reibungslose Zusammenspiel von ServiceDesk Plus und OpManager war für IT-Leiter von Poblotzki ein weiterer Grund, den OpManager für das unternehmensweite Monitoring einzusetzen: „Die Software-Lösungen greifen ineinander und erleichtern uns nicht zuletzt aufgrund ihrer vielen Geräte-Templates unzählige Arbeitsschritte.“

Schmersal Gruppe – Fakten

Branche: Elektronik
Mitarbeiter: ca. 1.250 (2010)
Umsatz: ca. 150 Mio. Euro (2010)
Unternehmenssitz: Wuppertal

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