VMware-, Hyper-V- und Citrix-Xen-Server

Mit ManageEngine OpManager behalten Sie auch den Überblick über nicht physikalische Systeme– unabhängig davon, ob es sich um virtuelle VMware-Server, Microsoft-Hyper-V-Hosts oder Citrix-Xen-Server handelt.

Bevor OpManager alle erforderlichen Host- und virtuelle Maschinenparameter abfragen kann, ist lediglich die Eingabe der Host-Adresse und der Zugangsdaten erforderlich. Anschließend überwacht die Software die Performance-Parameter kontinuierlich – so lassen sich ungewöhnliche Peaks einfach aufspüren und die benötigte Kapazität besser planen.

Detail zur Überwachung von VMware-ESX-, Hyper-V- und Citrix-XEN-Servern

Alarmierung bei Schwellenwertüberschreitung

OpManager benachrichtigt Sie automatisch, falls kritische Werte überschritten werden. Vorschläge für sinnvolle Grenzwerte sind dabei in der Software bereits voreingestellt – insgesamt stehen über 70 VMware-Monitoring-Reports und mehr als 40 Hyper-V-Reports zur Wahl. Um diese zu nutzen, muss lediglich ein Benachrichtigungsprofil hinterlegt werden. Die Alarmierung kann beispielsweise über SMS, E-Mail, Web-Alarm, RSS-Feed oder über Twitter erfolgen. Darüber hinaus können Sie auch Aktionen per Workflow hinterlegen, um beispielsweise einen Windows-Service auf einer VM-Instanz automatisch neu zu starten, sobald die CPU-Auslastung 90% überschreitet.

ESX- und Hyper-V-Server mit hoher Auslastung erkennen

Mit OpManager können IT-Administratoren mit einem Blick erkennen, welche ESX-/Hyper-V-Server oder Guests „kritisch“ sind – das heißt, eine ungewöhnlich hohe Auslastung haben. Durch das Öffnen des Dashboards für virtuelle Server erhält der Experte bei Bedarf weitere Informationen über die Ressourcen und das VM-Inventar. So lässt sich beispielsweise feststellen, welche Server die Top-Listen in den Kategorien „CPU Consumer“, „CPU Ready Consumers“, „Memory Consumers“ „Swap Memory Consumers“, „VMs by Disk I/O Usage“ oder „Network Consumers“ anführen.

Citrix-XEN-Server-Monitoring

OpManager überwacht die Hosts, VMs und Speichersysteme (Storage Repositories) von Citrix-Xen-Servern und ermöglicht die erforderlichen Einblicke in deren Performance. Dazu nutzt OpManager die Xen-API, um die Xen-Server aufzuspüren, zu klassifizieren und zu überwachen. Darüber hinaus unterstützt OpManager Unternehmen durch ein aktives Tracking dabei, den Überblick über die Ausbreitung ihrer virtuellen Speicher zu behalten.

Über 70 integrierte Berichte zur Performance der virtuellen Infrastruktur

OpManager bietet mehr als 70 Standardberichte, die die Auslastung von CPU, Speicher, Festplatte und Netzwerk für jeden Host und jede VM anzeigen. Die Berichte lassen sich als PDF-Datei oder in XLS-Format exportieren und helfen beim Troubleshooting von Auslastungsspitzen (z.B. Abgleich der CPU-Auslastung pro VM mit der CPU-Verfügbarkeit).

„Top“-Berichte zeitlich planen und automatisieren

Die sogenannten „Top“-Berichte zeigen, welche Hosts und VMs am meisten Leistung verbrauchen oder am wenigsten Leistung zur Verfügung haben. Einmal konfiguriert, erstellt OpManager die Berichte automatisiert. Unabhängig vom Betriebssystem der virtuellen Maschine werden zentrale Werte wie „verfügbare CPU-Leistung“, „CPU-Last“, „verfügbarer Arbeitsspeicher“, „Speichernutzung“, „eingehender und ausgehender Traffic“, sowie IO-Last gesammelt und im Dashboard von OpManager angezeigt. Anschauliche Grafiken sorgen für Übersichtlichkeit und geben schnell Aufschluss über die aktuellen Werte.

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